B o k o b o k o

Bokobokopark
Das Bokoboko am Galu-Beach war unsere letzte Reiseetappe. Hier trafen wir vor allem wieder auf nette Menschen:
Nancy, Fedis und Joyce, zuständig für die Bedienung im angeschlossenen Restaurant Le Coco de Mer sowie für die Raumpflege. Sie haben sich liebevoll um uns bekümmert, uns viel erzählt und uns den Aufenthalt sehr angenehm gemacht.
Jolanda, die temperamentvolle Chefin von den Seychellen, die uns eine vorzügliche Küche bot.
Barrak, der Schlangenwärter im angeschlossenen Kijiji-Reptilienpark, der uns Kunststücke mit seinen Tieren vorführte.
Dazu kamen noch alle anderen dienstbaren Geister - kurz und gut: Es war ein erholsamer Aufenthalt in einem herrlich gelegenen Park, geprägt von tropischem Regenwald, bevölkert mit Colobusäffchen, und abends kam das Buschbaby ins Restaurant und holte sich seine Banane.
Wer mehr wissen will, gehe auf die Seiten von Jörg Reineke. Die angefügten Bilder sprechen für sich selbst.

 

Faulenzen auf der Terasse

Colobus: Wer hat die Kokosnuss geklaut?

Der Outdoor-Frühstücksraum

Pool-Vergnügen

Im Pool ließ es sich besser schwimmen als im Ozean, wo in dieser Jahreszeit kein Strandleben stattfand.
Uralte Riesenschildkröte

Bokoboko-Strand am Indischen Ozean

Grüne Mamba im Reptilienpark

Der Schlangenbändiger mit einer Python

 

Kopf an Rücken mit einem Waran - das soll mal jemand nachmachen!

 

Am 7. Juli ging unsere Reise unweigerlich zuende. Am Vorabend erwischten wir das Buschbaby noch gerade mit der Kamera, und als wir dann im Flieger saßen, hatten wir das Glück, den Kiligipfel noch einmal aus der Luft zu sehen. Hoch über den Wolken war der Himmel klarblau, nur die Scheibe zwischen Objekt und Linse nahm die Kamera etwas übel.
Buschbaby mit Banane Kili - Luftbild

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