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Dieses gute alte Sofa, hier von Hamisi besetzt, stand eigens für uns zum Relaxen bereit.
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Die drei holten uns am Flughafen ab und die Freude auf beiden Seiten war riesig. Kombo selbst hatte Safaritouristen in Kenia zu fahren, und ein Kollege brachte uns mit Sidi und Kombo jr. nach Rabai. Was würde uns dort erwarten? Mombasa zeigte sich wie immer: Bewölkter Himmel, schwülwarme Temperatur, verstopfte Straßen, fliegende Händler,die lautstark ihre Ware anboten, Schlaglöcher, die uns in dem alten Klapperauto fast von den Sitzen rissen, und doch: Wir waren wieder in Afrika! Auf dem Lande wurden die Straßen dann noch schlechter, dafür gab es Palmen, Mangobäume und andere tropische Pflanzen überall. Ich begann mich mit Kombo jr. anzufreunden .Welche Sprache bot sich an? Natürlich Suahili - dachte ich. Unaitwa nani? (Wie heißt du?) Erstaunter Blick, aber dann merkte ich, dass der Knirps besser Englisch sprach als ich Suahili, und so blieben wir denn bei Englisch. In Rabai angekommen, fühlten wir uns ziemlich zerschlagen und warfen uns gleich in die Polstermöbel, die man zu unserem Emfang nach draußen unter den Cachewbaum gestellt hatte. Wir lernten als erstes Clouston kennen, Kombos Onkel, einen pensionierten Ingenieur, im Nebenberuf Pastor, der uns in den folgenden Tagen väterlich betreuen sollte. Eine Schulklasse der benachbarten Primary School beobachtete uns interessiert. Noch war alles Neuland für uns, aber das sollte bald anders werden. |
Rechts: Die Schulklasse |
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